Aktuelles:

„nicht weit von mir“ ist ab sofort als Video-On-Demand verfügbar zum Stream und zum Download auf Amazon Video und Amazon Prime!

Die Geschichte: 

Louisa lebt ein geradezu bedrückend eintöniges und inhaltsloses Leben. Sie lebt in der Wohnung ihrer verstorbenen Großmutter,  arbeitet bei einem Versicherungskonzern und ist vor allem eines: einsam. Zuflucht findet sie in der Welt der Literatur. Bücher stellen keine Ansprüche und sind doch immer für sie da. Eines Tages nimmt Louisa in der Bibliothek zufällig ein Buch mit, das von luzidem Träumen handelt – der Fähigkeit, während des Träumens vollständiges Bewusstsein zu erlangen und den Traum aktiv gestalten zu können. Louisa erkennt schnell, welche ungeahnten Möglichkeiten sich nun für sie auftun. Eine bizarre Entwicklung nimmt ihren Lauf… Was ist Traum – was ist Realität?

Zum Film:

Der aussergewöhnliche, mehrfach geförderte und mutige Independent-Spielfilm „nicht weit von mir“ wurde als erster deutscher Spielfilm zum faszinierenden Thema Klarträumen / Luzides Träumen von Publikum und Presse im Rahmen seiner kleinen Programm-Kino-Tour begeistert diskutiert.

Als offizieller Filmbeitrag zur internationalen brainWEEK 2017 in Nürnberg – diesjähriges Thema: Schlaf & Traum – sorgte er mit anschließender Experten- Diskussion in Kooperation mit dem Klinikum Nürnberg ebenfalls für ausverkaufte Säle. Bereits

während der laufenden Produktion in den letzten Jahren berichteten die lokalen Zeitungen und Medien im Großraum Nürnberg-Erlangen-Bamberg wiederholt über das Projekt.

Fern ab vom 0-8-15-Einheitsbrei wurde von einem jungen Team mit einem – trotz Nachwuchs- und Kulturförderungen u.a. vom FilmFernsehFonds Bayern und der Europäischen Union – vergleichsweise geringem Budget großes Kino realisiert, welches den Zuschauer mitreißt und bewegt. Seit Mai 2017 ist „nicht weit von mir“ nun auf Amazon Video und Amazon Prime zum Stream und Download sowie als DVD verfügbar und erhielt bereits zahlreiche positive Bewertungen.

Der vom Diplom-Psychologen und Regisseur Rüdiger Görlitz (Buch, Regie, Produktion) und Bildgestalterin und Kamerafrau Sanne Kurz (Co-Regie, Bildgestaltung/Kamera), Absolventin der Hochschule für Film und Fernsehen München, realisierte Film greift relevante Themen aus den Bereichen Psychologie und Philosophie sowie den angrenzenden Feldern Medizin und Soziologie auf. Er beschäftigt sich einerseits mit dem hoch interessanten Phänomen bzw. der Fähigkeit des luziden Träumens / Klarträumens und den damit verbundenen Fragestellungen nach der Beschaffenheit des Bewusstseins, der Unterscheidung zwischen Traum und Realität, dem Konstrukt „Ich“ u.v.m. – andererseits thematisiert er aktuelle gesellschaftliche Probleme rund um soziale Isolation, Mobbing und die Ausgrenzung psychisch beeinträchtigter Menschen.

„nicht weit von mir“ konnte in dieser Form und Qualität nur durch den enormen Einsatz und das Herzblut des gesamten Teams vor und hinter der Kamera realisiert werden, welches komplett ohne Gagen auf Rückstellungsbasis arbeitete. Darüber hinaus wurden zahlreiche Spezialeffekte für die fantastische Traumwelt des Filmes in liebevoller Handarbeit „selbst gefertigt“ – so wurde ein echtes Metall-Bett auf einem See zum Schwimmen gebracht, eine komplette Wohnung mit Moos ausgelegt, ein ganzer Raum zum Kippen gebracht u.v.m.. Das internationale Team bestand aus erfahrenen Filmschaffenden, sowie Film-, Theater- und Medien-StudentenInnen. Gedreht wurde über mehrere Jahre – im Wechsel Winter-Sommer – in Bayern. Ebenfalls als erster deutscher Langfilm wurde „nicht weit von mir“ komplett digital in Full HD mit einer Spiegelreflex- Fotokamera gedreht, was im Bereich der Bildgestaltung aufgrund der vergleichsweise geringen Größe der Kamera völlig neue Herangehensweisen und Perspektiven ermöglichte.

 

Anzug aus den Rezensionen:

„Louisa macht neugierig. (…) das Drama fesselt mit ungeheurem Gestaltungswillen (…) großes Kino (…) Die Traumwelt Louisas ist visuell eine Augenweide (…) Der Filmemacher zeigt Mut (…)“

Deutsche Film- und Medienbewertung

„(…) Wer einen ruhigen Film über Klarträume sehen will, dem man die Liebe und das Herzblut zur Materie in jeder Szene ansieht, der sollte sich umgehend „Nicht weit von mir“ ansehen! (…)

Klartraum Forum , kt-forum.de

„(…) Das Ergebnis besticht vor allem durch die Hauptdarsteller und die fantasievollen Bilder. (…) Die Kamera erkundet minutiös die liebevoll gestaltete, bunter Fantasiewelt in Louisas Kopf. (…) „nicht weit von mir“ bekommt einen Hauch vom großen fantastischen Autorenkino eines Tim Burton oder Jean-Pierre Jeunet. (…)“

Fränkischer Tag

„(…) eine Produktion, die sich in allen Belangen bestens sehen lassen kann: Story, Dramaturgie, Szenenentwicklung, Bilder – „Nicht weit von mir“ ist eine melancholisch tragische Entwicklungsgeschichte in kinoreifer Optik. (…)“

Erlanger Nachrichten

„An diesem Film ist so manches außergewöhnlich: Thema, Entstehung, Spielorte, Regisseur – man weiß gar nicht, wo man anfangen soll. (…) Jennifer Sabel spielt die schüchterne Louisa eindringlich (…) Ein im wahrsten Sinne traumhaftes Bild (…) Hollywood, es geht auch anders. (…)“

Nürnberger Nachrichten

„(…) Ein großes Kompliment an den Film! (…) beeindruckende Filmästhetik durch eine exzellente Kamera (…) „nicht weit von mir“ macht nicht den Fehler, aus dem Kunstfilm heraus ins nur Dokumentarische zu gehen – Spielfilm muss Spielfilm sein – und hier ist diese These super gelungen. (…)“

Prof. Dr. Frank Erbguth

Mehr Informationen:

Filmhomepage: www.nichtweitvonmir.com

Facebook-Seite: https://www.facebook.com/Nicht-weit-von-mir-172225966134222/timeline/.

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